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Kunstseminar

So charakterisierte der amerikanische Maler Charles Demuth 1927 die Kunst dieser außergewöhnlichen Künstlerin. Andere Themen kamen hinzu: Stadtansichten, Wüstenlandschaften, Knochen und abstrakte Kompositionen. Als die amerikanische Malerin Georgia O`Keeffe 1986 im Alter von 98 Jahren starb, hinterließ sie ein Werk, das sie schon zu Lebzeiten zur Legende gemacht hatte. Bilder voller Licht und Volumen von pulsierender sinnlicher Intensität, die einzigartig in der Kunst ihrer Zeit ist. Kein anderer Künstler vermochte oder wagte es, die der Natur innewohnende subtile Erotik zu erfassen und ohne den leisesten Hauch von Sexismus zum Ausdruck zu bringen.
Nach dem Tod ihres Lebensgefährten und Förderers, des namhaften Fotografen und Galeristen Alfred Stieglitz, zog sich 1946 die inzwischen berühmteste und vielfach geehrte Malerin Amerikas in die Einsamkeit der Wüste von New Mexico zurück. In der Abgeschiedenheit der Ghost Ranch bei Abiquiu, des ihrer Meinung nach „schönsten Flecks der Erde“, entstand in der folgenden vierzig Jahren das zunehmend asketische, meditative Spätwerk. „Ich habe Blumen gepflückt (…) Muscheln gesammelt, Steine (…) die schönen weißen Knochen (...) in der Wüste. Ich habe mit diesen Dingen zum Ausdruck bringen wollen, was für mich (….)das Wunder der Welt ist , in der ich lebe.“ (Georgia O´Keeffe)
In diesem Seminar wollen wir das Werk dieser Ausnahmekünstlerin kennen lernen und analysieren.

Kleingruppenkurs mit mindestens 5, maximal 7 Teilnehmenden

Info:

Ermäßigungen nicht möglich.


Gebühr

44,00 €


Termin(e)

Sa. 30.10.2021, 10:00 - 16:45 Uhr


Dozent/in

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