Programm >> Lebenswelt >> Recht

Unser Wille geschehe! (22H-2301)

Di. 27.09.2022 19:00 - 21:15 Uhr in Schalksmühle
Dozent: Roger Kämper

Testament für junge Familien

Testament - ein Thema, das leider oft verdrängt wird.
Insbesondere bei jungen Familien ist bezüglich der im Todesfall zurück bleibenden Kinder vieles ungeklärt. Das Seminar behandelt dringende juristische Fragestellungen, z.B., was mit minderjährigen Kindern beim Tod eines oder beider Elternteile geschieht, wie Vermögen gesichert werden kann, wer in welchem Umfang erbt, wie im Vorfeld Einfluss genommen werden kann und wie ein Testament verfasst wird.

Immer Ärger um die Hecke (22H-2302)

Di. 08.11.2022 19:00 - 21:15 Uhr in Meinerzhagen
Dozent: Roger Kämper

Nachbarrechtsgesetz in NRW

Wo Menschen zusammen wohnen, kommt es immer wieder zu nachbarrechtlichen Auseinandersetzungen, die oft auch Gerichte beschäftigen. Welche Anpflanzungen sind erlaubt? Welche Abstände sind einzuhalten? Wie müssen Grundstücke aussehen? Was kann ich tun, wenn sich der liebe Nachbar nicht daran hält? Auf diese und andere Fragen geht das Seminar ein.

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (22H-2303)

Do. 10.11.2022 19:00 - 21:15 Uhr in Schalksmühle
Dozent: Klaus-Dieter Voth

Der Wunsch, bis ins hohe Alter fit und aktiv zu bleiben, erfüllt sich leider nicht immer. Oft ist es von heute auf morgen nicht mehr möglich, seine Angelegenheiten selbst zu regeln. Deshalb sollte frühzeitig durch geeignete Vorsorgeverfügungen sichergestellt werden, dass in diesem Fall die eigenen Wertvorstellungen berücksichtigt werden – sowohl hinsichtlich der medizinischen Versorgung als auch der Lebensführung und des Vermögens. Es ist daher zweckmäßig - und in vielen Fällen fast zwingend - rechtzeitig Vorsorge für diese Fälle durch eine sog. Vorsorgevollmacht zu treffen. Der Vortrag erläutert Idee und Umfang solcher Vollmachten, klärt die Unterscheidung zwischen Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung und gibt Anregungen für Gestaltungen im Einzelfall.

Der Referent ist Fachanwalt für Familienrecht und Notar
in der Sozietät Bergfeld&Partner in Lüdenscheid.

Der Antrag nach dem SGB IX - Feststellung einer Behinderung - aber wie? (22H-2304)

Mi. 26.10.2022 18:00 - 21:00 Uhr in Herscheid
Dozentin: Petra Lietz

Behinderung, Schwerbehinderung, GdB, Nachteilsausgleich – Was ist das, was bedeutet es? Diese Begriffe aus dem Behindertenrecht und die Antragstellung sind für Viele ein Buch mit sieben Siegeln. Das muss es nicht sein.
Nach einem Überblick über die Besonderheiten und Möglichkeiten des Verfahrens machen wir die ersten Schritte mit einem Antragsvordruck gemeinsam. Sie erfahren dabei welche Angaben und Unterlagen erforderlich sind, wo Sie Ihren Antrag einreichen und wie das Verfahren üblicherweise verläuft.
Mit Hinweisen, wie ein Bescheid zu lesen und zu verstehen ist, wird deutlich, welche Nachteilsausgleiche genutzt werden können und/oder wie Sie fristgerecht auf eine mögliche Fehlbeurteilung reagieren sollten.
Jede*r Einzelne soll außerdem die Gelegenheit erhalten, auf eine persönliche Frage unter vier Augen eine erste individuelle Hilfestellung zu bekommen. Die Teilnehmerzahl ist deshalb bewusst klein gehalten.
Bitte bringen Sie einen Stift und Schreibmaterial für Ihre Notizen mit.

Kontaktdaten zu unterstützenden Institutionen sowie Links für
weiterführendes Informationsmaterial sind nach dem Kurs
auf Anforderung per E-Mail durch die Referentin erhältlich.

Der Antrag nach dem SGB IX - Feststellung einer Behinderung - aber wie? (22H-2305)

Do. 08.09.2022 18:00 - 21:00 Uhr in Kierspe
Dozentin: Petra Lietz

Behinderung, Schwerbehinderung, GdB, Nachteilsausgleich – Was ist das, was bedeutet es? Diese Begriffe aus dem Behindertenrecht und die Antragstellung sind für Viele ein Buch mit sieben Siegeln. Das muss es nicht sein.
Nach einem Überblick über die Besonderheiten und Möglichkeiten des Verfahrens machen wir die ersten Schritte mit einem Antragsvordruck gemeinsam. Sie erfahren dabei welche Angaben und Unterlagen erforderlich sind, wo Sie Ihren Antrag einreichen und wie das Verfahren üblicherweise verläuft.
Mit Hinweisen, wie ein Bescheid zu lesen und zu verstehen ist, wird deutlich, welche Nachteilsausgleiche genutzt werden können und/oder wie Sie fristgerecht auf eine mögliche Fehlbeurteilung reagieren sollten.
Jede*r Einzelne soll außerdem die Gelegenheit erhalten, auf eine persönliche Frage unter vier Augen eine erste individuelle Hilfestellung zu bekommen. Die Teilnehmerzahl ist deshalb bewusst klein gehalten.
Bitte bringen Sie einen Stift und Schreibmaterial für Ihre Notizen mit.

Kontaktdaten zu unterstützenden Institutionen sowie Links für
weiterführendes Informationsmaterial sind nach dem Kurs
auf Anforderung per E-Mail durch die Referentin erhältlich.