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In Zusammenarbeit mit der Christlichen Initiative Romero e.V., Münster

Die Auswirkungen der Klimakrise sind schon heute spürbar. Mittelamerika gehört zu einer der am stärksten betroffenen Regionen weltweit: Dürren und Wetterextreme führen zur Zerstörung der Lebensgrundlage vieler Menschen – und das, obwohl sie kaum zu den globalen Treibhausgasemissionen beitragen. Die Länder des Globalen Nordens sind als Hauptverursacher*innen der Klimakrise in der Verantwortung, ambitionierten Klimaschutz zu betreiben und für klimabedingte Schäden aufzukommen.
Anhand von Beispielen aus Mittelamerika eröffnet Celia Meienburg von der Christlichen Initiative Romero globale Perspektiven auf die Klimakrise und lädt zur Diskussion über entscheidende Fragen unserer Zeit ein: Welche Veränderungen brauchen wir für eine klimagerechte Zukunft und wie können wir diese erreichen?

Die Christliche Initiative Romero (CIR) setzt sich seit 1981 für Arbeits- und Menschenrechte in Mittelamerika ein. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Unterstützung von Basisbewegungen und Organisationen in Nicaragua, El Salvador, Guatemala und Honduras sowie die Kampagnen- und Bildungsarbeit in Deutschland. Ziel ist es, eine Brücke zwischen Ländern des Südens und Deutschland zu schlagen. Die CIR setzt sich für globale Klimagerechtigkeit ein und bringt Perspektiven und Forderungen aus dem globalen Süden in den Klimadiskurs ein. Celia Meienburg ist dort Referentin für Klimagerechtigkeit.

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Info:



Gebühr

gebührenfrei


Termin(e)

Mi. 19.01.2022, 19:00 - 20:30 Uhr


Kursort


Dozent/in

Datum Zeit Ort
19.01.2022 19:00 - 20:30 Uhr online