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Harmonielehre - endlich verstehen! (20H-3300)

Do. 17.09.2020 (19:30 - 21:00 Uhr) - Do. 21.01.2021 in Herscheid
Dozent: Wolfgang Meffert

“Also, ich hatte ja schon jahrelang Musikunterricht in der Schule, aber so, wie Sie das erklären, versteh´ ich das endlich.“
Viele Musiker zucken beim Thema Harmonielehre zurück, weil sie oft unverständlich dargeboten wird. Doch dieser Kurs bietet den Brückenschlag, komplexe Zusammenhänge mit einfachen Worten darzustellen und sämtliche Berührungsängste abzubauen.
Es geht in dem Kurs nicht nur darum, Fachwissen oder ein Regelwerk zu vermitteln. Vielmehr werden musikalische Zusammenhänge so erklärt, dass sie auch von „Harmonie-Laien“ wirklich verstanden werden. Es gibt Antworten auf Fragen wie:
• Woraus bestehen Akkorde?
• Wie entstehen verschiedene Tonarten?
• Warum klingen zwei Töne gut zusammen und zwei andere nicht?
• Welche Akkorde gehören zu welcher Tonart?
Lassen sie sich von leichter Hand durch die Untiefen der Harmonik lotsen. Es könnte sich lohnen. Die Teilnehmenden brauchen keinerlei Vorkenntnisse und auch keine Notenkenntnisse. Der Kurs richtet sich an alle, die ein Instrument spielen und elementare musikalische Zusammenhänge besser verstehen möchten. Gitarrenspieler ziehen allerdings den größten Nutzen daraus, da alle Lied- und Soundbeispiele auf der akustischen Gitarre vorgetragen werden. Ein eigenes Instrument kann zum Nachvollziehen mitgebracht werden, muss aber nicht.

Country Blues und Folk - "Ramblin' on My Mind" (20H-3301)

Do. 19.11.2020 19:00 - 21:15 Uhr in Halver
Dozent: Prof. Dr. Rüdiger Imhof

Rüdiger Imhof in Concert

Die Mär besagt, man müsse um Mitternacht an einer Wegekreuzung auf den Teufel oder einen seiner Abgesandten warten, um eine Seele zu verpfänden und dafür unerreicht Meisterschaft auf einem Musikinstrument erlagen. So etwas hat man mit Bezug auf Robert Johnson (1911-1938) gesagt, dem ungekrönten König des Country Blues oder Delta-Blues. Einer Form des akustischen Blues, wie sie vor allem zwischen 1920 und 1940 im Mississippi-Delta gespielt wurde. ‚Mississippi-Delta’ bezeichnet das urbar gemachte Sumpfgebiet mit Memphis im Norden, Vicksburg im Süden, dem Mississippi im Westen und dem Yazoo im Osten. Rüdiger Imhof hat sich mit Johnsons Musik auseinandergesetzt und vermag sie mit Bravour zu interpretieren. Ein einsamer Mann auf der Kante seines Bettes in einem schäbigen, kleinen Zimmer; von einem ‚Baby’ verlassen, beweint sein hoffnungsloses Befinden und hat nur das Herumziehen im Sinne – „ramblin’ on my mind“.
Rüdiger Imhof präsentiert außerdem Lieder aus Schottland, England, Irland und den USA. Dabei erläutert er die einzelnen Stücke und erklärt und demonstriert unterschiedliche Gitarrenstile wie Fingerstyle (oder Fingerpicking) und Slide- oder Bottleneck-Guitar. Das Konzert ist eine Benefiz-Veranstaltung. Anstelle eines Eintrittsgeldes besteht die Möglichkeit der Spende für das Kinderheim „Nadeshda“ in Weißrussland.