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Bildervortrag

Der Südpol gehört zu den extremsten Landschaften unseres Planeten. Temperaturen von bis zu -80°C machen diesen Ort so lebensfeindlich, dass sich nicht einmal Pinguine so weit in den Antarktischen Kontinent hineinwagen. Während der acht Wintermonate ist die Amundsen-Scott South Pole Station komplett von der Außenwelt isoliert und mit ihr eine kleine Forschercrew — die "Winterovers".
Doch extreme Kälte, Dunkelheit und Isolation lassen sich gut aushalten. Zum einen durch eine einzigartige Gemeinschaft, durch die Magie dieses sehr speziellen Ortes, und durch die faszinierende Wissenschaft, die dort betrieben wird. Der Südpol ist unter anderem Heimat des IceCube Neutrino Observatoriums, das die Herkunft hochenergetischer kosmischer Teilchen erforscht. In diesem Vortrag geht es um Arbeit und Alltag einer IceCube-Überwinterin, mit einem Einblick in eine Welt, die nur die wenigsten von uns je zu Gesicht bekommen werden.

Raffaela Busse ist Physikerin, arbeitet zur Zeit als Doktorandin an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster und hat im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes ein Jahr in der Antarktis verbracht.

Info:



Gebühr

7,00 € Abendkasse


Termin(e)

Fr. 25.03.2022, 19:30 - 21:00 Uhr


Dozent/in

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