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Quelle: Wikicommons CC: Bild Boris Bilinski

Eine Spurensuche im Spielfilm der Jahre 1918-1933

Im Filmschaffen der Jahre 1918-1933 spiegeln sich die Nöte, Ängste und Sehnsüchte der Menschen in der problemgeladenen Weimarer Republik. Siegfried Kracauer zeigt in seinem Buch „Von Caligari zu Hitler“, dass die auf der Leinwand gezeigten Befindlichkeiten zum Teil der nationalsozialistischen „Weltanschauung“ entsprechen.
Der Vortrag bietet ausgewählte Szenen aus den Filmklassikern der Weimarer Zeit von „Metropolis“ bis „Die Drei von der Tankstelle“. Die Spots beleuchten die psychische Befindlichkeit des deutschen Volkes vor 1933 und deren spezifische Empfänglichkeit für Hitler, bieten natürlich auch ein Wiedersehen mit berühmten Schauspielern und Regisseuren der Zeit in legendären deutschen Kinofilmen.

Info:



Gebühr

gebührenfrei €


Termin(e)

Di. 28.04.2020, 19:30 - 21:00 Uhr


Kursort


Dozent/in

Datum Zeit Ort
28.04.2020 19:30 - 21:00 Uhr Kierspe, VHS-Geschäftsstelle, Friedr.-Ebert-Str. 380

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